Historisches

Schnittlauchpeitscher.de

Nach unseren Erkenntnissen stammt der Brauch des Schnittlauchpeitschens ca. aus dem 11.Jahrhundert.

Schriftliche Beiträge findet man in den Schriften des heiligen Gerdius Dittmahnes .

War der Brauch in seinen Anfängen noch dem Klerus vorbehalten, so entwickelte er sich im Laufe der Jahre zu einem wahrhaften bäurischen Vergnügen.

Es gelang uns unter größter Mühe Ihnen die nachstehende Reproduktion eines altgermanischen Rübendruckes aus dem 11. Jahrhundert auf unserer Hompage zur Verfügung zu stellen.

Sie stellt den Truchsess des Klosters Uhlenhorst nach erfolgreicher Schnittlauchpeitschpein dar.Im Dienste des Meisters ,wohlig warm zu seiner Rechten sehen wir die Küchenmagd der Abtei Eilbek

( ein wahrhaft verrufener Ort - heute unter Denkmalschutz )


Unter der bäurischen Bevölkerung entwickelten sich im Laufe der folgenden Jahrzehnte zwei Gruppierugen heraus, die Schnittlauchschneider und die Schnittlauchpeitscher, die sich untereinander verbittert bekämpften. Da sie von der Sache her voneinander existentiell abhängig waren, verwickelten sich die einzelnen Mitglieder schon bald in unübersehbare Intrigen und Beschuldigungen. Die jeweiligen Schlachtrufe: Hie schneid ! Und Hie peitsch ! Gerieten in lautmalerisches Durcheinander und schon im Laufe des 13. Jahrhunderts hörte man in der zunehmend verwirrten Bauernschaft Ausrufe wie: Es schneit ! Und Is plietsch ! Ausdrücke, die sich bis heute in der Bevölkerung aller Schichten nachweisen lassen, sozusagen als Grüsse aus dem Mittelalter Hamburgs.

 

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